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Spanischer Schritt: So geht's - die wichtigsten Tipps fürs Training

So erreichen Sie einen guten Spanischen Schritt

Die Lektion ist imponierend: Sie gibt Pferden Selbstvertrauen und sorgt für eine bewegliche Schulter. Wir zeigen, worauf es ankommt.

Beim Spanischen Schritt hebt das Pferd die Vorderbeine abwechselnd weit und hoch an, die Hinterhand tritt fleißig. Ob das Pferd den Rücken wie gewünscht aufwölbt, erkennt man am Pferdekopf: Der sollte nicht zu hoch oder zu niedrig getragen werden, sondern in nur einer etwas freieren Anlehnung – wie bei Lusitano-Wallach Pintor auf dem Foto.

Schöne Übung mit Gymnastik-Effekt

Die Lektion verbessert die Schulterfreiheit. Denn beim Spanischen Schritt werden die Schultermuskeln gedehnt und gelockert. Das sorgt für Beweglichkeit. Außerdem verleiht der Spanische Schritt unsicheren oder ängstlichen Pferden mehr Selbstbewusstsein.

Wir zeigen in unserer Fotostrecke drei Tipps, mit denen Sie Ihrem Pferd den Spanischen Schritt beibringen können.


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